Immer wieder kommt es vor dass die Feuerwehr von der Exekutive zur Unterstützung bei der Suche nach vermissten Personen angefordert wird. Gründe dafür sind meist abgängige verwirrte Personen, Suizidgefährdete oder Personen, welche nach einem Verkehrsunfall im ersten Schreck und oft auch verletzt das Weite suchen. Solche Suchaktionen stellen eine große Herausforderung vor allem für die Führungskräfte dar, da viele Einsatzkräfte von meist unterschiedlichen Organisationen (Feuerwehr, Exekutive, Suchhundestaffel etc.) koordiniert werden müssen.

Genau diesem Thema widmeten sich die FF St. Ilgen in der Übung am 14.06.2016. Nach kurzer theoretischer Einführung durch OBI Daniel Krenn, wurde angenommen, dass zwei Kinder in einem Stall zündeln danach panisch weglaufen und in einem Waldstück in Büchsengut vermisst werden. Nach intensiver Suche konnten die Kinder gefunden werden. Eines davon hatte sich eine Fußverletzung zugezogen und war dadurch nicht gefähig, deshalb wurde es mit der mitgeführten Korbtrage aus dem Wald verbracht. Nach knapp einer Stunde konnte die sehr interessante Übung beendet werden. Die Übung wurde von LM Sarah Pesl ausgearbeitet.

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